Unternehmen werben mit ungewöhnlichen Mitteln um ihren Nachwuchs. Bisher waren es eher die Lehrlinge, die um einen Ausbildungsplatz kämpfen mussten. Doch das Blatt beginnt, sich schon zu wandeln. Die geburtenarmen Jahrgänge werfen ihre Schatten voraus.
Firmen lassen sich etwas einfallen, um gute und motivierte Lehrlinge zu bekommen. So werden Dienstwagen schon ab dem zweiten Lehrjahr für die besten Azubis vergeben. Mit drei Wochen Norwegen während der Ausbildung oder einem iPhone zum Vertragsabschluss wird um den künftigen Jungmitarbeiter geworben.
So lassen sich viele Unternehmen und Handwerker schon lange etwas einfallen, um leistungsbereite und hochmotivierte Auszubildende zu gewinnen und sie an die Firma zu binden. Ihnen wird mehr Eigenverantwortung übertragen und in gezielte Zusatzausbildung zu investieren, hat sich ausgezahlt, so die einhellige Meinung.