Eine Versicherung sollte man für einen privaten Wagen, wie auch für einen Dienstwagen besitzen. Im Falle eines Schadens kann die Teilkasko zum bestimmten Teil die Kosten für Reparaturen übernehmen.
Mit einer Teilkaskoversicherung kann man zusätzlich zur Haftpflichtversicherung eine weitere Absicherung für mögliche Schadensfälle am Dienstwagen oder privaten Auto abdecken. Es handelt sich dabei um eine Zusatzversicherung, deren Unkosten in den meisten Fällen nicht von der Haftpflichtversicherung übernommen werden. Während eine Haftpflichtversicherung gesetzlich vorgeschrieben ist, kann eine KFZ-Teilkasko auf freiwilliger Basis erfolgen.
Mit einer Teilkasko sind alle gängigen Einflüsse wie Hagel, Sturmschäden, Wildunfälle oder auch Glasbruch abgedeckt. Für alle schwerwiegenderen Unfallschäden sollte eine Vollkasko in Betracht gezogen werden, denn diese deckt mehr Schadensfälle ab. Der Vorteil einer Teilkaskoversicherung ist, dass sie weniger kostet, als die komplette Versicherung. Ehe man jedoch eine entsprechende Versicherung für einen Dienstwagen abschließt, sollte man sich erkundigen, welcher Anbieter den Ansprüchen am meisten gerecht wird. Die Leistungen unterscheiden sich mitunter erheblich, genauso wie der jährliche Beitrag.
Man kann die Höhe des Beitrages für die KFZ-Teilkasko zudem beeinflussen, wenn man eine hohe Selbstbeteiligung abschließt. So sind die Kosten geringer, aber der Versicherte muss beispielsweise einen Unfall von bis zu 500 Euro Schaden selbst zahlen. Es hat somit einige Vorteile, wenn man sich zuvor genau erkundigt, wie viel die Versicherung pro Jahr kosten soll, welche Leistungen enthalten sind und wie hoch die Selbstbeteiligung ist.